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                                            20. April 2013 Carmina Burana, Kölner Philharmonie

         Foto: N.H. 56c                 

 

20.April 13  ......noch sehr beeindruckt möchte ich von der Rückfahrt aus sehr herzlich dem gesamten Chor meine herzlichsten Glückwünsche aussprechen. Es ist zu hoffen, dass sich diese neue Bearbeitung der Carmina Burana durchsetzten kann, da es sich wirklich um eine ausgezeichnete Neufassung handelt. Herzliche Grüße an Sie und den gesamten Oratorienchor ......   Ch.K.

21.April 13 .....vielen Dank für das schöne Konzert, das wir gestern in der Kölner Philharmonie erleben durften. Die Plätze waren hervorragend, wir konnten sehr gut sehen und hören. Der Saal ist architektonisch und von der Akustik her etwas Besonders. Da haben sich die Architekten wohl bei den alten Griechen inspirieren lassen !... Wir freuen uns schon jetzt auf zukünftige Konzertgenüsse !  W.R. Dü 

21.April 13 ....Konzert - es hat uns super gefallen - es war ganz toll und voller Leben.....   D.T. Kr. 

22.April 13 .......ich möchte dir vielmals danke sagen für das tolle Konzert! Es war eine großartige Aufführung und meine Tochter und ich waren hingerissen. Es ging mir so unter die Haut, dass ich richtig eine Gänsehaut bekommen habe, was in meinem Alter ja nicht mehr so schnell vorkommt. Ich habe die Carmina Burana ja schon öfters gehört und meine Kinder haben sie mit dem Chor in der Schule aufgeführt und mein Sohn als Schlagzeuger mitgespielt, und das Stück hat mich immer begeistert, aber das war mit eurem Chor und den sagenhaften Instrumentalisten am Samstag wirklich ein außergewöhnlicher Musikgenuss! Schade, dass ihr das Konzert nur einmal aufführt. Ich hätte es gerne noch anderen Bekannten weiterempfohlen! Sei gedankt für deine/eure sicherlich anstrengenden Proben und euren wahnsinnigen Einsatz, aber es hat sich wirklich gelohnt. Ihr habt für uns mit eurer Musik für ein paar Stunden die Welt verzaubert  !  A.M.   

22.April 13 ...Das Konzert war ein großartiges Erlebnis, Chor, Solisten und besonders auch die Percussions - Musiker haben ein hervorragendes Musikereignis geboten; der Schlussbeifall hat das eindrucksvoll gezeigt ! .....  H. u. J. K., Köln

22.April 13 ...... es war ein wunderschöner Abend in der Philharmonie, die Instrumente, die Chöre und die Liedtexte, alles hat gepasst, eine sehr gelungene Aufführung!    Ch.F. 

23.April 13  ...... ein paar mal habe ich die Carmina schon gehört, aber eine so tolle Aufführung wie diese, habe ich noch nie gehört. Es war umwerfend. Die Instrumentierung hat mir so gut gefallen. Von "Z" konnte ich den Musikern besonders gut folgen; die Akzentuierung vom Chor beim Singen........ es war wunderbar !  Ich war die erste, die Bravo rief ! - - Weiter so ! ! !         U.U., Berg.Gladbach

23.April 13 .....in der rappelvoll besetzten Philharmonie erlebte ich die Carmina burana in der  großartigen und einmaligen Besetzung, wie es kaum oder sonst nie zu erleben ist.   .....Ich danke allen für dieses einmalige Geschenk und wünsche weiterhin Freude am Chorsingen.    I. Th., Elsdorf  

24.April 13 ..... Konzert - hochinteressant die Mallet-Instrumente in der neuen Fassung zu hören und die Spieler mit den Augen zu begleiten – der Chor sang sehr homogen und temperamentvoll. Die Rhythmik des Werks kam gut zur Geltung, ein Genuss. - Eine insgesamt gelungene Aufführung - bin begeistert ! ...... habe früher selbst die Carmina burana gesungen, bin seit vielen Jahren Liebhaberin der Chormusik und hatte schon oft die Gelegenheit die Carmina zu hören.  E.v.Z., BGL

25.April 13  ..... von unserem Köln-Kultur-Trip wieder zurück, senden wir Ihnen liebe Grüße aus dem Spessart. Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen, es war ein großartiges Erlebnis, das wir sehr genossen haben. Wir sind beide Chorsänger und haben vor Jahren Carl Orff gesungen, - wir wissen welche Leistung Ihr Chor erbracht hat ! ....   O.u.P. S., LOH

26.April 13    Zunächst einmal zu "Carmina". Ich war tatsächlich überwältigt. Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast, aber ich war eine der Ersten, die stehend ihrer Begeisterung Ausdruck verliehen haben. Vor lauter Applaus habe ich meine Hände noch lange Zeit später gespürt. 

Der Artikel aus dem KStA vom 24.04.13 hat mich geschockt. Dem Inhalt dieses Artikels nach waren Kritiker und ich auf völlig unterschiedlichen Veranstaltungen. Das Publikum lässt sich zu minutenlangen Begeisterungsstürmen hinreißen und die Kritiker werden ihrem Ruf wieder einmal mehr als gerecht. Was haben sie wohl gemacht. Sich heimlich aus der Philharmonie geschlichen, um nicht angesteckt zu werden von der Begeisterung?........., ich danke dir bzw. euch für einen weiteren unvergleichlichen Abend. Ich war hingerissen von der Musik, die mir durchgängig sehr gut gefiel. Es war nichts dabei, was mir missfallen hätte. Das Gesamtkonzept war - wieder einmal - ein besonderes musikalisches Erlebnis.      C.C.

27.April 13   ......ganz lieben Dank für die mir gesandten Informationen. Es war in der Tat ein sehr schönes und gelungenes Konzert, das wir wirklich genossen haben. Meine Frau sagte am Ende, dass sie das Ganze noch einmal hören könnte, so gut habe es ihr gefallen. J.P. Hi

02.Mai 13   Von Ihrem Konzert waren wir schlichtweg begeistert. Die Leistung des gesamten Ensembles war einfach grandios. Ich denke, in der Formation werden wir eine Carmina nie wiedersehen und -hören. Unter den vielen Bravo-Rufern waren auch wir lauthals dabei.    -    Das nachhaltige Erlebnis wird auch nicht geschmälert durch eine katastrophale Rückfahrt. Da ausgerechnet unser Regionalexpress ausfiel, sind wir (natürlich ohne jedwede Information) mit 3x Umsteigen(!!!) nachts um 01:50 Uhr in D. gewesen.     P.B., DIN

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Mittwoch, 24. April 2013  Kölner Stadt-Anzeiger 

CHORKONZERT

Carmina Burana einmal anders 

Von Carl Orffs "Carmina Burana" gibt es neben der geläufigen Orchesterfassung auch eine Kammerversion mit zwei Klavieren und Schlagzeug. Ein neues Arrangement aus der Feder des Kölner Perkussionisten Tibor Herczeg stellte jetzt der Oratorienchor Köln unter Andreas Meisner in der Philharmonie vor. Xylo- und Metallophone treten hier markant in den Vordergrund; Orffs bajuwarisch sinnenfrohem Mittelalter wird so auf reizvolle Weise eine Prise ostasiatischer Gamelan-Tradition beigemischt. Erstaunlich nah auch die Schlagzeugwerke von Per Norgard, Richard Rodney Bennett und Steve Reich, die Herczeg und seine Kollegen vom Kölner "mallArt ensemble" als Vorprogramm präsentierten.

Es war aber leider unüberhörbar, dass den Vorzügen der neuen Fassung gravierende Nachteile entgegenstehen. Im substanzarmen und rasch verebbenden Klang der Stabspiele lassen sich Melodik und Harmonik des Originals überhaupt nicht abbilden. Dem Chor, auf konsonantenfreudige Artikulation getrimmt, fehlte nahezu völlig das tragende Fundament. Vor allem die etwas schwachbrüstige Herrenriege hätte der Unterstützung durch starke Basslinien dringend bedurft. Sopran-Solistin Netta Or kam mit den Problemen des diffus vernebelten Instrumentalklangs deutlich besser zurecht als ihre Kollegen Alexander Schneider (Altus) und Werner Volker Meyer (Bariton). Der vorzügliche Mädchenchor am Kölner Dom sang rein und hell von ziemlich unziemlichen Dingen.

(rü)    Alle Rechte vorbehalten - © Redaktionsarchiv M. DuMont Schauberg

                                                                                                                                                                                    Foto: N.H. 48a   

      

Dienstag, 23. April 2013   Kölnische Rundschau  
                                                                                                                                                          

  Foto: N.H.59a                                                                                                                                                      

Der Oratorienchor brillierte in der Trinitatiskirche    

Aufführung des Requiem von Gabriel Fauré und des davon inspirierten Requiem von Maurice Duruflé
30.11.2012

Bevor in der Adventszeit das Kirchenjahr neu beginnt - mit der Freude auf die Geburt Jesu - gibt es noch den eher traurigen Monat November, mit melancholischen Gedenkterminen welt-licher und kirchlicher Prägung: mit dem Gedenktag zur Reichspogromnacht, dem Buß- und Bettag und dem Ewigkeitssonntag.

Bis auf den letzten Platz besetzt: die Kölner Trinitatiskirche am Filzengraben                                                                                             

  

Leuchtkraft ins evangelische Deutschland
im Programm der Kirche widerspiegeln, die volkstümlich mitunter der „protestantische Dom“ genannt wird: die Kölner Trinitatiskirche, welche Präses Nikolaus Schneider unlängst als einen Leuchtturm bezeichnete, der „nicht nur in der Landschaft der Rheinischen Kirche sondern in der gesamten EKD – nur noch vergleichbar mit der Dresdener Frauenkirche oder dem Berliner Dom“ ins evangelische Deutschland strahle.                                 

Thematisch stimmiges Konzert
Der Vielzahl unterschiedlicher Gottesdienste in den zahlreichen Gemeinden des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region setzte die Trinitatiskirche am Volkstrauertag ein thematisch passendes Konzert entgegen: der Oratorienchor Köln und das Neues Rheinische Kammerorchester Köln führten unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner, Domorganist am Altenberger Dom, und mit hochkarätigen Solisten das Requiem von Gabriel Fauré und das hiervon offenkundig inspirierte Requiem von Maurice Duruflé auf.

Siebenstimmiger Schlussakkord
Die Werke wurden unter der Leitung von Andreas Meisner sehr facettenreich herausgearbeitet, vom raumfüllenden Fortissimo bis zum kaum mehr hörbaren Pianissimo. So endet auch Duruflés Requiem mit einem siebenstimmigen Schlussakkord, der sekundenlang stehen bleibt, bis er langsam verhallt. Hier wird hörbar, dass die Bitte nach ewiger Ruhe, mit dem das traurige Requiem ausklingt, nicht weit entfernt ist von der hoffnungsvollen Stillen Nacht. Das Publikum applaudierte lang und angetan.
    

Übergang in die Zeit des Advents
Eine gute Wahl – nicht nur, weil diese Stücke verhältnismäßig seltener aufgeführt werden als etwa die Requien von Wolfgang Amadeus Mozart und Guiseppe Verdi. Vor allem sind die Werke versöhnlicher – beide enden etwa mit dem Hymnus In Paradisum und der Bitte: „Chorus angelorum te suscipiat,/ et cum Lazaro, quondam paupere,/ æternam habeas requiem“ („Der Chor der Engel möge dich empfangen,/ und mit Lazarus, dem einst armen,/ mögest du ewige Ruhe haben.“) So eignet sich das Werk hervorragend für einen harmonischen Übergang in die hoffnungsfrohe Zeit des Advents.

Kirche bis auf die Emporen gefüllt
Der Oratorienchor ist hierbei für dieses Trauerkonzert an dieser exponierten Stelle der verbandlichen Trinitatiskirche ein würdiger Vertreter des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Seit 1957 immerhin gibt es dieses Gesangsensemble, das zu den größeren Kölns zählt, – und immer war der Chor eng mit der Evangelischen Kirche verbunden. Gegründet wurde er noch als „Chorgemeinschaft im evangelischen Stadtkirchenverband“, mittlerweile ist er ein eingetragener Verein.
Der Zuspruch war hoch, so dass die Kirche bis auf die Emporen gefüllt war. Chor und Orchester hatten sich hierbei nicht, wie üblich, im Altarbereich aufgestellt, sondern im Eingangsbereich. Das führte zum etwas befremdlichen Anblick von Kirchenbesuchern, die mit dem Rücken zum Altar saßen, teilweise in der Apsis selbst, sowie einem Altar, der als Mantelablage einen unüblichen Nutzwert hatte. 

Glanz dreier Solisten
Der Begeisterung für die musikalische Darbietung tat dies jedoch keinen Abbruch. Die Nähe von Chor und Orchester zum Organisten Richard Brasier an der Klais-Orgel der Trinitatiskirche optimierte vielmehr das Zusammenspiel. Glänzen durften auf einem hervorragenden Klangfundament die Solisten Friederike Britsche (Sopran), die sich insbesondere im Pie Jesus bei Fauré hervortat, Charlotte Quadt (Mezzosopran), die ihr ganzes Können im Gegenstück bei Duruflé zeigen durfte, und Vinzenz Haab (Bariton) mit dem Libera Me von Fauré als Prunkstück. 

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http://www.kirche-koeln.de/aktuell/artikel.php?id=3406  

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Fauré-Duruflé-Requien-Konzert 18. Nov. 2012

19.11.2012.......es war wieder einmal ein Genuss, den Musizierenden zuzuhören! Sehr einfühlsam wurden uns die Werke dargeboten, ohne falschen Pathos, einfach wunderschön! - Meine Begleiterin,die selbst in einem Chor mitsingt, empfand -genau wie ich- das Konzert als sehr passend zum Totensonntag.... Ihnen ein "Danke schön" für den Abendgenuss. R.R. Berg. Gladbach 

.....Das gestrige Konzert in der Trinitatiskirche war wunderschön, Ihnen herzlichen Dank ....und "Ihrem" Chor für ein exzellentes Konzert. - Also: Es war ein Ohren- und Augenschmaus - ein Erlebnis, das bei mir und meiner Frau, die anhand des Programms die Texte sehr gut nachver-folgen konnte, noch lange nachwirken wird. Ich denke, das musste gesagt werden...., und ich hoffe/wir hoffen, noch das ein oder andere von Ihnen und Ihrem Chor zu hören. Doch erste einmal wünsche ich Ihnen noch einen besinnlichen November und eine leuchtende Vorweihnachtszeit..... D.O. Köln 

.....Auch wir waren von der Aufführung sehr angetan. Ich selbst freue mich schon auf Carmina-Burana-Aufführung. Diese werde ich ganz sicher im Rahmen meines Chor-Abos besuchen...... D.K. Köln

9.12.2012 ..... das Konzert hat mir sehr gut gefallen und die neue Sitz-ordnung war wegen dem verstärkten Einsatz der Orgel sicher ganz sinnvoll. Allerdings bin ich nicht sicher, ob mir das für alle Konzerte so gefallen würde. Aber das muss man dann sehen...... Mit der Auslastung waren Sie sicher auch sehr zufrieden, denn soweit ich sehen konnte, war das Konzert total ausverkauft. Es hat mich auch sehr gefreut, beide Werke in einem Konzert zu hören und dabei hat mir besonders die Solistin im Duruflé gefallen, die sehr schön gesungen hat. Ich habe das schon von Sopranen gehört, aber eine tiefere Stimme passt für meinen Geschmack irgendwie doch besser. Und mit der Leistung des Chores waren Sie sicher auch sehr zufrieden. Ich jedenfalls fand den Chor sehr gut vorbereitet und klang schön.....  U.F. Berg.Gladbach  

Samstag, 19. Mai 2012         20.30 Uhr -  ca. 22.00 Uhr

ALTENBERGER DOM,  Odenthal  Eröffnungskonzert des Altenberger Kultursommers

Johannes Brahms: Haydn-Variationen zum „Chorale St. Antoni“ op. 56a        Dirigent: Werner Ehrhardt

Jules Massenet:  'LA TERRE PROMISE'  /  Das verheißene Land                         Dirigent: Andreas Meisner

 

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 20.5.12 .....ganz herzlichen Dank nochmals für die Karten für dieses wundervolle Erlebnis! !  Das ganze Konzert war ein Augen- und Ohrenschmaus, ein Fest für die Sinne! Und dann noch an diesem wunder-vollen Ort. Wir waren restlos begeistert! - Wenn nochmals ein solches Konzert ansteht, dann informiere mich doch bitte wieder. Dafür fahre ich sogar in die "verbotene Stadt"..... W.R. Düsseldorf  .......ich stehe noch ganz unter den Höreindrücken des gestrigen Massenet-Konzertes im Altenberger Dom. Auf diesem Weg möchte ich mich herzlich bedanken für diese spannende Aufführung und speziell bei Ihnen, da ich ohne Ihre E-Mail mit dem Hinweis sicherlich nicht nach Odenthal gekommen wäre.... Gestern Abend, als ich auf dem Heimweg war, war ich froh, dass ich das Konzert doch besucht habe. Es war wirklich eine Glanzleistung aller Beteiligten; allen voran natürlich des Oratorienchores und der Gäste aus Frankreich, absolut beeindruckend und nicht nur im "Jericho-Teil". Wenn möglich, können Sie ein großes Lob gerne auch an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Besonders hervorheben möchte ich auch noch, dass es auch außerhalb der großen Musikmetropolen, wie Berlin oder München, noch solch unbekannte Werke zu entdecken gibt, gerade auch bei den immer wieder diskutierten Einsparungen im Kulturbereich. Hier in Duisburg haben wir, wie Sie vielleicht gelesen haben, genau solch eine Diskussion die Oper und die Philharmoniker betreffend. Wer, wie ich, Massenet nur durch ein oder zwei Opern kennt, dürfte gestern eine ganz andere Seite kennen gelernt haben.     F.S. Duisburg  ..........das war ja `mal wieder ein großes Erlebnis im Altenberger Dom!         ....das Live-Konzert war überwältigend. Ich bin froh, dass ich es erlebt habe, den so bald wird das Werkwohl nicht mehr in greifbarer Nähe aufgeführt. Das Chorwerk und die ausführenden Chöre waren grandios: vier franz. Chöre und der Oratorienchor Köln, was für eine Leistung und das war doch sicher auch anstrengend zumal Sie das Werk ja schon zweimal in Frankreich gesungen hatten. Ich höre zwar die Haydn-Variationen auch ganz gerne, aber Herr Massenet hätte sich ruhig etwas mehr Mühe in Richtung auf ein abendfüllendes Werke geben können; aber dann hätten Sie vielleicht im wahrsten Sinne des Wortes zu viel gekriegt! Tadellos auch die Neue Philharmonie Westfalen, starke Pauken, starkes Schlagzeug, tolle Bläser und Streicher. Super die sieben Signale aus dem off, ich bin ja fast vom Stuhl gefallen und dann ihre Jahwe-Rufe und der spitze Schrei; da kommt ja - wenn der Vergleich erlaubt ist - der Barrabam-Ruf in der Matthäus-passion kaum noch mit. Die Solisten nicht zu vergessen: zwei sehr gute Herren - und die Dame war auch nicht zu verachten! Loben Sie Herrn Meisner; aber von ihm habe ich ja in der Vergangenheit immer nur Gutes gehört......... W.M., Bad Neuenahr22.05.2012     ....war das toll! - Danke, daß Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben........    Es war für meinen Mann und mich rundherum ein wunderbares langes Wochenende. Habe nochmal nachgelesen in einer Autobiographie Massenets wo es heißt: „Siebenmal unterbrechen dabei die schallenden Klänge der sieben Basstuben einen Marsch. Dieser endet schließlich mit dem Einstürzen der Mauern jener berühm-ten Stadt, dem Bollwerk Judäas, zerstört und eingenommen durch die Hebräer. Der gewaltige Orgeldon-ner der großen Orgel von Saint-Eustache wurde nur vom brausenden Fortissimo der gesamten Sänger-schar übertönt.“Der „Donnerhall“ klang noch gut nach....        Toll fand ich den Bariton, auch von seiner Persönlichkeit. G.P. Düsseldorf  4.6.2012 .....Es war eine tolle Aufführung. Meine Frau und ich haben das Konzert sehr genossen.      W.F. Köln16.6.2012     ....bitte entschuldigen Sie, dass ich mich nach dem Konzert noch gar nicht wieder gemeldet habe. Sicher waren Sie auch mit dem Konzert sehr zufrieden; ich jedenfalls fand es sehr schön und gelungen. Zwar ist die Akustik im Dom nicht gerade einfach, aber die beiden Dirigenten haben das doch ganz toll gemeistert, zumal es für Herrn Meisner mit den Chormassen noch eine Idee schwieriger war. Aber das Ergebnis war schon sehr beeindruckend und ich bin froh, dieses selten gespielte Stück auf die Art kennengelernt zu haben.... U.F. Berg.Gladbach  

Weiterlesen: Massenet, La Terre Promise

TRINITATISKIRCHE   4.Dezember 2011                                                                         

Festliche Barockmusik zum zweiten Advent

Antonio Vivaldi, GLORIA   

Joh.Seb. Bach, OUVERTÜRE   D-Dur BWV 1068, AIR  

Georg Friedr. Händel, CORONATION  ANTHEMS

...Das Konzert war fantastisch, wir waren begeistert! .......              M.Z. u. B.W. Köln

...Das Konzert in dem feierlichen Rahmen der Trinitatiskirche hat mir sehr gut gefallen und in eine herrliche Advent-festliche Stimmung versetzt. Zum einen gefiel mir das Programm sehr gut sowie zum anderen die gute musikalische Umsetzung. Mit Interesse werde ich Ihre weiteren Projekte präsentieren und verfolgen ...M.H. Köln 

 ...das Konzert am 2. Advent hat uns sehr gut gefallen, der Chor, die Solisten und das Orchester waren großartig. R.R., Reichshof

....Das Konzert hat uns sehr gut gefallen und wird sicherlich nicht das letzte dieser Art gewesen sein!   A.Q., Saarbrücken

....meine Frau und ich haben das Konzert sehr genossen. Da wir uns recht früh eingefunden und noch einen Teil der Probe mitbekommen hatten, entdeckte uns eine ehemalige Kollegin, die Mitglied im Chor ist ..... Insofern war es ein doppelt schönes Erlebnis. Wir erwarten mit Spannung und Vorfreude die nächsten Aufführungen und werden dafür im Bekanntenkreis werben. L.R. Köln.....Das Konzert hat uns sehr gefallen. Die Kirche, denke ich, ist ein schöner Rahmen . Was mir gefehlt hat, ist der weihnachtliche Touch. -  Einige Weihnachtssterne hätten der Stimmung nicht geschadet.....   A.B. Köln 

 ....Ihr Barockkonzert in der Trinitatiskirche hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten sehr schöne Plätze im Mittelschiff; Chor, Orchester und Solisten waren hervorragend. D.Z. Köln

 

   

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