Resonanzen

Kirchenmusikfestival

Orchester in höchsten Höhen

Von Günter Jeschke, 28.09.09, 18:48h

”Sie bauten ein Abbild des Himmels“ lautet der Titel des dreitägigen Kirchenmusikfestivals des Evangelischen Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch: Eine aufwändige Inszenierung von „himmlischer“ Musik begeisterte im Altenberger Dom.

Kölner Stadt-Anzeiger am 28.09.2009

Odenthal - Mit großem Aufwand und vor eng gedrängtem Publikum eröffnete der Evangelische Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch im Altenberger Dom sein dreitägiges Kirchenmusikfestival „Sie bauten ein Abbild des Himmels“. Die Abteikirche des ehemaligen Zisterzienser-Klosters erinnerte damit erneut an den 750. Jahrestag ihrer Grundsteinlegung. Die Feier gestalteten über 200 Mitwirkende: Chöre, Orchester und Solisten.

Auf dem Programm standen zwei anspruchsvolle, außergewöhnliche Werke; zunächst der „Prolog im Himmel“ aus der Oper „Mefistofele“ von Arrigo Boito. Der Komponist und Dichter der Wagner- und Verdi-Zeit verwandte den gleichnamigen Teil aus Goethes „Faust I“, der die Wette des Satans mit Gott um die Seele Fausts beinhaltet. Boito ersetzte Goethes Erzengel durch den Chor „Cherubini“, dem Knaben und Mädchen der Chöre am Kölner Dom in der Einstudierung von Oliver Sperling Stimme gaben: zart und trotzdem gut hörbar, mit Steigerungen in den gebetartigen Teilen.

Der Chor der Büßerinnen wurde im Wesentlichen von den Frauenstimmen des Oratorienchores Köln gesungen, zu denen in den „Himmlischen Heerscharen“ die überzeugenden Männerstimmen des international geschätzten Kühn-Chores aus Prag kamen. Im gemeinsamen Singen aller dieser Chöre ging die Textverständlichkeit allerdings verloren. Johannes Beck als Mefistofeles beherrschte mit seinem mächtigen Bass-Bariton das Geschehen gegen die Stimme des Herrn, den „Mystischen Chor“.

Nach diesem beeindruckenden Einstieg glänzte das Orchester mit Gustav Mahlers 2. Sinfonie c-Moll, die man wegen ihrer Komplexität auch als Sinfoniekantate bezeichnet. Die Bergischen Symphoniker - aus den Orchestern der Städte Remscheid und Solingen entstanden - boten etwa 80 Musiker auf, allein zehn Hörner, sechs Trompeten, zwei Harfen, fünf Klarinetten sowie weitere Bläser, viele Streicher und Schlagzeuger.

Andreas Meisner, der Evangelische Kirchenmusikdirektor am Altenberger Dom, hatte das gewaltige Ensemble zu steuern. Und es gelang ihm gut. Schon der erste Satz der Sinfonie - von Mahler als „Totenfeier“ betitelt - riss die Zuhörer von einer Gefühlswelt in die andere. Ungeheure, bedrohliche Kraft brachte das Orchester hervor und kontrastierte mit fast unvermittelt sich immer wieder aufdrängenden zarten Melodien. Hörner und Schlagzeuge intonierten einen dumpf schreitenden Rhythmus. Aufschreie und Klagetöne verbreiteten Angst und Untergangsstimmung, gegen die die manchmal versöhnenden Streicher kaum ankamen. Diesen Eindrücken der Hoffnungslosigkeit folgte überraschend ein tänzerisches Andante, das jedoch nur vorübergehend beruhigte. Genauso ging es im Scherzo, das aus humorvoller Stimmung im Tutti-Chaos endete. Erst im kurzen vierten Satz deutete sich eine Erlösung an. Dazu setzte Mahler die menschliche Stimme und das Wort zusätzlich ein: Warm und feierlich schlicht sang die Altistin Maren Maxeiner das Lied „Urlicht“ aus „Des Knaben Wunderhorn“ mit der Erkenntnis „Ich bin von Gott und ich will wieder zu Gott“.

Aber einer Erfüllung dieser Vision trat im letzten Satz der Sinfonie das Grenzen sprengende Jüngste Gericht donnernd entgegen. Aus der Ferne des Querschiffes ertönte ein hauptsächlich mit Blechbläsern besetztes Extraorchester, das bis auf einen kleinen Ausrutscher die höchsten Höhen überzeugend traf. Meisner trieb das Orchester zu extremer Lautstärke und zu stillen Passagen bis zum erlösenden Einsatz der stimmgewaltigen Schlusschöre und der Gesangssolistinnen (neben der Altistin die Sopranistin Martina Winter): „Aufersteh'n, ja aufersteh'n wirst du“ intonierten Sänger und Orchester in einer überaus überzeugenden Klangfülle. Der sich anschließende Applaus wollte kaum enden.

 

 

Boito/Mahler, 25. September 2009 Altenberger Dom

 

....ich stehe noch ganz unter dem Eindruck des großartigen Konzerts von gestern Abend. Die an sich schon wunderbare Musik wurde durch die Chöre zu einem wahren Erlebnis gestaltet, das die Zuhörer von Anfang an tief beeindruckt hat.

Ihr Dvorak-Konzert in der Philharmonie habe ich mir im Kalender schon vorgemerkt. Auch das ist ein wirklich schönes Werk, das viel zu wenig aufgeführt wird. J.P., Hilden


..... es war ein ausgesprochen hochkarätiges Ereignis - das Konzert im Altenberger Dom. Und deshalb eine große Freude. Ihre kommenden Konzerte habe ich mir bereits notiert. G.N., Köln


..... haben Sie vielen Dank für Ihre ausführlichen Informationen. Wir haben das Konzert gestern Abend sehr genossen - es war einfach toll. Bei unserem nächsten Besuch hier in Monheim schauen wir schon vorher ins Internet wegen Konzerten im Altenberger Dom. H.B.


...Vielen herzlichen Dank.

Das Konzert gestern Abend hat uns grandios gefallen !! Sensationell !!! Wunderbare Musik und wunderbarer Gesang !!!     DANKE ! Herzlichst -  M.W., Rösrath


.....ich habe es wirklich nicht bereut, Ihr Konzert gegen den WDR getauscht zu haben, denn ich fand den Abend sehr gelungen und hoffe, Sie und Ihre Mitstreiter waren auch mit dem Ergebnis zufrieden. Da wird man schon für die Bänke und Stühle dort reichlich entschädigt. Und wenn man dann noch den wunderschönen Dom und die Umgebung hinzu nimmt, dann ist das eine ganz tolle Sache. Ich gehe immer wieder sehr gerne zu Konzerten nach Altenberg.

Außerdem finde ich es sehr erfreulich, dass Herr Meisner mit Ihnen anscheinend gerne Werke einstudiert, die man nicht jeden Tag hört, wie letztens auch das Berlioz Requiem. Das freut mich als eifrigen Konzertbesucher natürlich umso mehr. Und da es auch immer auf einen sehr hohen Niveau stattfindet, komme ich immer wieder gerne in Ihre Konzerte. Vielleicht wird auch irgendwann einer meiner Herzenswünsche von Ihrem Chor erfüllt und Sie führen das 'Buch mit sieben Siegeln' von Franz Schmidt auf, ist zwar für den Chor höllisch schwer, aber wie ich finde, sehr lohnenswert. U.F., Berg.Gladbach


.....Meine Freunde und ich waren begeistert und bewegt von Ihrem Konzert! Ich dachte, dass mich nach Berlioz (Requiem und L'Enfance) und dann Britten nichts mehr so bewegen könnte, aber Mahler war unglaublich! - Auch im Namen meiner Freunde danke ich Ihnen, stellvertretend für alle Beteiligten, für dieses wunderbare Erlebnis! Mit herzlichen Grüßen E.A., Siegburg


.......Nun zur Aufführung: beim Prolog fehlte mir im Verhältnis zu meiner Platte und zu manchen Rundfunkerlebnissen rein gar nichts. Es war alles da und auch Herr Beck hat seine Sache sehr gut gemacht.

Ich ahnte schon, dass ich mir für Mahler keine Sorgen machen musste. Schon nach den ersten Takten der 2. war mir klar, dass die Aufführung gelingen würde. Am meisten Angst hatte ich um das Blech, das sind ja wirklich hohe Anforderungen; aber es gelang ganz ausgezeichnet. Und als dann im 4. und 5. Satz der Gesang dazu kam, war alles gut. Die beiden Solistinnen - hervorragend! Und der Oratorienchor - verstärkt durch die Herren vom Kühn-Chor Prag - hat uns alle bewegt, es war ganz wunderbar. Hinzu kommt die herrliche Kirche, die zwar - wie das in Kirchen häufig ist - (zumindest an meinem Platz in der 9. Reihe einige wenige akustische Tücken hat). Kann aber auch mit den Ausbrüchen Mahlers zusammenhängen. Der Chor kam völlig ungetrübt herüber; es war ein Fest! Eine Dame unserer Gruppe saß in der 3. Reihe und bemerkte, dass eine der Solistinnen zum Schluss weinte und die andere sie tröstete. Zum Weinen war uns allen zumute, aber aus Bewegung und Begeisterung, so ist das eben mit der "Auferstehung" und wenn das Thema so grandios dar gebracht wird.

Ich gratuliere Herrn Meisner zu seinem Mut und dem Erfolg, den ja der anhaltende Beifall bekräftigte. Ich gratuliere dem Oratorienchor Köln zu der ganz wunderbaren Gestaltung dieses außerordentlichen Werkes. Ich sage das auch im Namen meiner Mitreisenden - ich bekam nämlich im Bus ebenfalls Beifall, weil ich ihnen durch die Initiative des Theaterrings zum wiederholten Male die Teilnahme an so einem großartigen Konzert ermöglicht habe.

Bis zum nächsten Mal ganz herzliche Grüße W.M.


Sehr geehrter Oratorienchor, verehrtes Orchester des Bergischen Landes,          Mahlers II. Sinfonie ist meine Lieblingssinfonie und wo ich Sie denn bekommen kann, da buche ich mich ein. Da war auch der Weg von Essen / Ruhr keineswegs zu weit. Meine Begeisterung kannte kein Ende, als der letzte Satz begann und das ganze Musikraumschiff zu klingen begann. Ich hatte vorher nicht geglaubt, dass die räumliche Höhe der Kirche so ausgefüllt werden könnte. Aber das Gegenteil war der Fall, zumindest für die vorderen Zuhörerreihen. Wir waren und sind begeistert und haben mächtig Werbung für Ihren Chor verbreitet. Besten Dank für den schönen Abend!  C.V., G.V.


....Das Konzert war außerordentlich, und der lange Applaus wohl verdient. Noch nie habe ich Mahler Zwo, um es mal so zu nennen, so intensiv gehört. Ich bin sehr mit dem Werk vertraut, habe ausgezeichnete Solisten gehört. Die erste "Zwei" war in Seattle, die Alt-Partie wurde von meiner guten Bekannten Maureen Forrester gesungen. Aber nie war der Klang vergleichbar mit dem Altenberger Dom. Was für ein Erlebnis! Meine Deutschlandreise hat sich mal wieder voll gelohnt.

.......es war ein Vergnügen. Ich werde jedenfalls meine Aufmerksamkeit weiterhin auf die Altenberger Dommusik richten, vielleicht ergibt sich die Gelegenheit wieder.   M.G.K., Vancouver

 

Kölner Philharmonie,  03. Mai 2009

QUATTRO PEZZI SACRI, Giuseppe Verdi und PETITE MESSE SOLENNELLE, Gioachino Rossini

 

Gotteslob aus vollem Herzen

 

 

Oratorienchor Köln mit Werken von

Verdi und Rossini in der Philharmonie

Von MATTHIAS CORVIN

Kölnische Rundschau, 5.Mai 2009

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Das Verhältnis der Italiener zu Gott scheint direkter als hierzulande. Dies beweisen auch die romantischen Sakralwerke von Gioachino Rossini und Giuseppe Verdi. Beide Opern-komponisten hatten eine FülIe melodischer Einfälle und Sinn für dramatische Schlagkraft. Sowohl Rossinis "Petite Messe Solennelle" als auch Verdis „Quattro Pezzi Sacri“ leben von warmherzigen Gefühlsausbrüchen und mediterranem Cantabile. Der Oratorienchor Köln brachte nun beide Werke unter einen Hut. In der leider nur halb gefüllten Philharmonie hoben die Sänger mit reinem A-cappella-Gesang an. In Verdis "Ave Maria“ und dem "Laude alla vergine Maria“ aus den späten „Quattro Pezzi Sacri" muss sich ein Chor vokal ganz entblößen. Der Oratorienchor bestand diese Feuertaufe und formte die ätherischen Sätze mit Umsicht und Feingefühl. Auch die anderen zwei Stücke - nun klangschön begleitet von den Bochumer Symphonikern - gelangen kontrolliert und mit machtvollen Steigerungen. Wenige Stellen litten unter einer gewissen Schärfe im Sopran und den etwas reifen Männerstimmen. In den meisterlichen Schluss-Chorfugen von „Gloria“ und "Credo" aus Rossinis „Petite Messe Solennelle'“ fiel das freilich kaum ins Gewicht. Da wurde prächtig und lustvoll gesungen. Dies riss einige Zuhörer fast zu spontanem Zwischenapplaus mit - in Italien durchaus erlaubt, doch hier von Chorleiter Andreas Meisner sofort gestoppt. Von den allesamt gut gewählten Solisten gefiel besonders die Sopranistin Simone Kermes. Sie gestaltete ihre Soloauftritte mit ausdrucksvoller Stimme und ganzem Körpereinsatz.

Von der großen Orgel aus stimmte Meisner das "Preludio religioso" an, streng und klar strukturiert. Rossinis aparte Klangkombination von Harmonium und Klavier ging dabei zwar verloren. Doch auch wenn der Charme dieser pfiffigen Messe etwas abhanden kam, wurde doch die Nähe zur barocken Kontrapunktik offen gelegt.

RKK01V/

 

03.05.2009

....wir gratulieren allen Sängern und Musikern des heutigen Konzertes zu dieser gelungenen Aufführung! Es war wirklich toll. U.H.

04.05.2009

.....das gestrige Konzert in der Philharmonie hat uns sehr gut gefallen. Herzliche Grüße R. W.

 04.05.2009

.......was war das für ein wunderbarer Vormittag! Meine Gäste und ich waren restlos begeistert. Wie schade, dass so viele Plätze frei blieben. Der Oratorienchor war - wie immer - hervorragend! Ein guter Ausgleich zwischen Frauen- und Herrenstimmen! Sehr gut die gemischten Chöre mit und ohne Orchester, ganz toll aber auch das "Laudi" der Frauen ohne Begleitung. Am besten hat mir natürlich das Te Deum gefallen, es war grandios! - Und doch war der Höhepunkt des Morgens die Rossini-Messe.....das LIVE-Erlebnis war doch überwältigend. Was der Chor da geleistet hat war wirklich ganz wunderbar; dieses Werk hat man ja nicht unbedingt in der Kehle und viele werden das erstmalig gehört und gesungen haben. Großes Lob also, auch von meinen Gästen!

Das Solistenquartett: Die Krone gebührt natürlich Simone Kermes, die ja inzwischen ein Weltstar ist. Sie gab sich eher wie eine Opernsängerin, was mir gut gefallen hat und außerdem ist Rossini ja ein Opernkomponist, was man sehr gut beim "Qui tollis ...." - Duett merkte. Wunderbar auch ihr Solo "O Salutaris"; ich war schon froh über den kleingedruckten Hinweis im Programm auf die Liturgie der Fronleichnams-Prozession, denn aus dem Messetext kannte ich das natürlich auch nicht. Bei den anderen Soli ragte Herr Nolte heraus! Besonders schön auch die Orgel von Herrn Meisner beim "Preludio religioso", eine ganz eigenartige Idee Rossinis. - Es gab anhaltenden Beifall und Blumen - es war wunderbar!   W.M.

14.05.2009

.....vielen Dank - es war ein sehr schönes Konzert, vor allen Dingen das Rossini-Konzert Petite Messe Solennelle nach der Pause..... G.S.

 

 

L'Enfance du Christ, Hector Berlioz, 1. Advent 2008

........das war ja eine tolle Inszenierung und eine wunderbare Aufführung, sehr beeindruckend sowohl der Chor als auch die Solisten...... K., Mönchengladbach

... wir stehen noch ganz unter dem Eindruck des herrlichen Konzertes,danke!..... O./Sch. , Köln

....meine Schwester und ich sind noch ganz berührt von dem schönen Werk und den Stimmen. Die Idee mit der Drehung der Damen im ersten Teil und der dadurch entstandene Fernklang, war sehr wirkungsvoll ! - der Schlussgesang, einmalig schön mit dem langsamen Verhallen am Ende. - Für mich war es das schönste Konzert, das ich in einer Reihe von Konzerten vom Oratorienchor Köln gehört habe..... B.Gü., BGL

....Ich hatte von diesem Konzert - eine ausgesprochene Rarität - den allerbesten Eindruck. Herr Meisner hat das Oratorium regelrecht inszeniert - es hatte etwas opernhaftes ! Eine große Rolle spielte die unterschiedliche Aufstellung des Chores, der uns einmal sogar den Rücken zukehrte (die Damen-Aufstellung praktisch hinter dem Altar); - im 1. Teil - nur die Herren vorn, was allerdings auch mit dem Inhalt zu tun hatte, dann die Aufstellung der Damen (mit Beleuchtung) im Obergaden - ganz wirkungsvoll. Aber auch die musikalische Einstudierung (hervorragend, die Bochumer) war sehr interessant. Ich erinnere nur an den bösen Herodes zu Beginn oder an die "Lautmalerei", wenn es um das "Waschen der Wunden" usw. im Hause des guten Samariters geht, das wunderbare Flöten/Harfe-Solo! Es war grandios! Dann spielte die Beleuchtung eine wichtige Rolle - kurz es war Oper! Ganz hervorragend auch die Solisten! Frau Prof. Mechthild Georg ist immer gut; aber vor allen Dingen hat mir ihr Schüler gefallen, Herr Se-Jong Chang!, der Tenor und Herr Haab waren sehr gut ! - Jetzt habe ich gar nicht vom Oratorienchor gesprochen: er war wie immer - ganz wunderbar. Als ich meine Gäste fragte, wie es gefallen hat, bekam ich anhaltenden Beifall .......... W.M., Duisburg

...und Ihrem Chor ein erfolgreiches schönes Jahr 2009. Gleichzeitig möchte ich mein großes Lob für das Konzert in der Apostelkirche ausdrücken: Bravo, es war mal wieder ein großes Klang- und Erkenntnisereignis. Wenn ich als Theologe immer wieder versuche, Gott und den Glauben in Worten zu erklären, so weiß ich doch, dass auch die Musik eine ganz wichtige Form der Verkündigung ist, auf die niemals verzichtet werden kann. Nochmals danke. K.W.H., Düsseldorf

 

 WAR  Requiem, Benjamin Britten,  Juni 2008, Altenberger Dom

.....Es war ein beeindruckender, aber auch etwas bedrückender Abend. Ich bin froh, dass Sie mich auf das Werk aufmerksam gemacht haben. Zum nochmaligen Anhören bevorzuge ich aber doch lieber Verdi, Mozart oder Berlioz.....A.Sch.

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