Resonanzen

Prächtiger Klang der Befreiung

Von Christoph Konkulewski

Andreas Meisner dirigierte den Oratorienchor Köln bei Händels "Israel in Egypt"

Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau am 26.04.2016

Rezension KR/KStA

 

22. Mai 2015

 

Resonanzen  Elias

 

Samstag, 23. Mai 2015 10:04:21 .... Guten Morgen liebe Frau Fischer, ich möchte mich im Namen der gestrigen Teilnehmer nochmals herzlich bedanken. Alle waren restlos begeistert - auch wegen der vorgeschlagenen Plätze. Die Bewohner waren so fit, dass sogar einer unseren Hausbus gefahren hat, so dass die Besorgung eines Taxis entfiel. ....... und verbleibe mit herzlichen Grüßen aus Bornheim G.P.B. 

.........wir sind noch immer sehr gepackt von der wunderbaren Aufführung am gestrigen Abend. Ich bin gespannt, was die Kritiken dazu sagen. Der große Chor war in allen Partien sehr gut. Sowohl leise Stellen wie auch gesteigerte und lautstarke Teile wurden beeindruckend dargeboten. Außer dem Tenor gefielen uns die Solisten sehr gut, insbesondere Herr Laske. Nochmals herzlichen Dank für den Hinweis auf das großartige Konzert und das Besorgen der wirklich guten Plätze.               J. P. Hi. 

Hallo Herr Bertram,  ....... mein Mann und ich waren sehr beeindruckt von dem stimmgewaltigen Chor, den Solisten und Solistinnen und dem Orchester. Wir haben auch noch nie so weit vorne im Publikum gesessen. Wir wünschen Ihnen und dem Chor frohe Pfingstfeiertage und ein gemütliches Grillfest am Dienstag. Liebe Grüße, M. Bach 

 

Montag, 25. Mai 2015,14:23   ........Liebe Frau Fischer!   Sie haben mir am Freitag wirklich leidgetan. Ich hätte Ihnen      soooo gegönnt, dass Sie dieses grandiose Konzert auch als Zuhörer erlebt und genossen hätten. Als Aktive aber, haben         Sie dazu beigetragen, dass wir ein begeisterndes musikalisches Erlebnis zu Ohren bekamen. Vielen, vielen Dank für diesen unvergesslichen Abend. Die Qualität der beiden Chöre, aber auch des Orchesters im Zusammenspiel mit der phantas-tischen Akustik der Kölner Philharmonie waren wirklich ein Ohrenschmaus. Ich freue mich jetzt schon auf den „Dvořák“   im Altenberger Dom. Kommen Sie gut durch den Sommer. Ganz herzliche Grüße P.B. Di. 

Dienstag, 26. Mai 2015, 07:25   ........von ganzem Herzen Dank für den wundervollen Auftakt des Pfingstfestes. Es war einfach großartig und ein bewegendes Erleben, dieses Oratorium hören zu können. Einen recht lieben Gruß an alle         Sänger und ebenso an Andreas Meisner, der den Chor wieder einmal zu einer Höchstleistung "angetrieben" hat.         Danke. "Hebe deine Augen auf", bei all dem beruflichen Stress und der Hektik der heutigen Zeit war es ein glanzvoller "Gegenpunkt", das gesungene Wort auf sich wirken lassen zu können. A. F. Köln

 .........das Oratorium war wunderbar! Wir haben einen tollen Abend in der Philharmonie erlebt, herzlichen Dank auch für die guten Plätze, wir waren sehr nah am Geschehen auf der Bühne ! ...... Ch.F.,

 .......es war ein großartiges Erlebnis, den Elias mit so vielen Sänger und Sängerinnen zu erleben.  Wenn die Chöre ihren Part hatten, dann merkte man wie intensiv und voller Anteilnahme alle dabei waren. Es ging eine Vibration durch die Menge der Choristen. Es war sicher eine große Anstrengung für alle, vor allem für Andreas Meisner. Die Begeisterung des Publikums war groß und die Kritik im KStA. sehr gut. Weiter so und lieben Gruß G.S., Köln

Mittwoch, 27. Mai 2015,10:05  .......ich wollte noch zum gelungenen Konzert gratulieren. Es war ganz toll und der mitunter riesige Chor (wenn er voll eingesetzte) sehr beeindruckend. Es geht doch nichts über ein Live-Erlebnis. Bei den Solisten war naturgemäß Thomas Laske der Star, aber seine Leistung war auch abgesehen von der Größe des Parts sehr, sehr gut. Schön, dass Herr Meisner ihm einen eigenen Applaus gewährte. Und da der Saal auch gut gefüllt war, war es hoffentlich auch finanziell zumindest kein Zuschussgeschäft. Das ist ja mit der Miete für die Philharmonie und den hohen Kosten für Solisten und Orchester sicher nicht ganz einfach zu bewerkstelligen.     -    Und jetzt freue ich mich natürlich schon auf den November........ U.F. BGL 

Donnerstag, 28. Mai 2015  ........wir hatten noch keine Zeit, uns für die tollen Plätze zu bedanken. Die Aufführung war wirklich wunderschön. Der Einfall mit den Engeln war einfach genial. Sowohl die Solisten - vor allem Thomas Laske und Susanne Grietschneder - als auch der Chor und die Engel haben uns in ihren Bann genommen. Bravo! Vielen Dank! Freundliche Grüße, M.R. u. R.P. Bornheim 

Freitag, 29. Mai 2015 09:49 ...... die Aufführung war ganz besonders! Ihre "Mühen" haben sich gelohnt, total ergreifend und auf tollem Niveau! Ich freue mich immer wieder über Ihre Mails. Beste Grüße aus der Eifel R. Wi. 

.......meine Frau und ich waren dabei - und begeistert. Herzlichen Glückwunsch. Mit besten Grüßen ihr R.Fi.BGL 

......... Elias war ein sehr beeindruckendes Klang-Erlebnis für uns und klingt noch immer im Ohr !  Hast du die Kritiken aus beiden Zeitungen ? Wie viele Zuhörer waren beim Konzert ? S.T. DKA = 1.701 B.F. 

Sonntag, 31. Mai 2015 ......... Es war wirklich ein tolles Event !!! I.E. Odenthal

                                               *    *   *    *    *    *   *   *               

DANK an unser Publikum, das über den Schlussakkord hinaus mit großer Anteilnahme zweieinhalb Stunden Mendelssohns außergewöhnliche Musik begleitete.

- Ein wirklich besonderer Abend !

                                                                                                                                                                B.F.

Resonanzen  Verdi-Requiem  Altenberger Dom,  3. Oktober  2013   14h u. 19h

  

Foto: J.P. Oratorienchor Köln e.V.

                 Resonanzen   Verdi - Requiem

Altenberger Dom, 3.Okt.2013

04.10.2013   .....ich möchte mich heute Morgen doch noch einmal bei Ihnen melden. Wir haben das Konzert sehr genossen und waren begeistert von so viel stimmungsvoller Atmosphäre und grandioser Musiker. Herzlichen Glückwunsch, es war wirklich sehr gut gelungen. Gerne hätte ich die Chöre deutlicher und klarer gehört, aber leider dominierte das Orchester an manchen Stellen, manchmal ist das so. Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Freude bei der Chorarbeit mit noch vielen interessanten Aufführungen... U.F.    19h Konzert

.......danke für dieses grandiose Konzert!   Was die Chöre, das Orchester und die Sänger geleistet haben, verdient höchste Anerkennung. Beeindruckend waren auch die 30 Sekunden absolute Stille nach Konzertende, bevor dann der verdiente Applaus aufbrandete. Es ist kaum zu glauben, dass Sie diese Leistung am gleichen Abend noch einmal abrufen konnten. Respekt! P.B.      14h Konzert

.....Das war wieder einmal ein sehr eindrucksvolles Konzert! Es braucht nach so einem "Genuss" immer eine gewisse Zeit, bis die "Spannung", herunter gefahren ist. So einfühlsam und auch gewaltig, wie der Vortrag gestern Abend war, ich denke, der Applaus, der nicht enden wollte, und "Standing Ovations" haben es Ihnen gezeigt, dass alle Zuhörer begeistert waren. Der Altenberger Dom ist ja nicht klein, und trotzdem denkt man immer wieder, die Mauern könnten dem Anschwellen der Töne nicht standhalten. Wären nur die Bänke ein wenig bequemer. Da helfen auch Sitzkissen nicht! Mit herzlichen Grüßen und voll der schönen Musik bin ich Ihre R.R. 19h Konzert

.....persönlicher Eindruck meines 7-jährigen Sohnes der die 19-Uhr-Vorstellung besucht hat:    Er meinte, da wären ja einige "Schreckstellen" in dem Stück, aber er hätte sie gut überstanden, weil er die ganze Zeit den Dirigenten angeschaut hätte. Dadurch wäre er immer vorgewarnt gewesen, wenn wieder eine "Schreckstelle" kam und dann wäre es gar nicht so schlimm gewesen!! V.V.

...Euer Konzert war herausragend, es war ein tolles Erlebnis für mich. Es war ein sehr ein-drucksvoller Klang im Dom, der Wechsel von getragen zu sehr stark und laut, was aber immer noch sehr melodiös war, das bunte Wechselspiel des Gesanges und die Untermalung durch das Orchester, alles war großartig! Das war das tollste, was ich bisher an musikalischer Kunst erlebt habe. Lieben Gruß! H.

.....hier von mir das in Stichworten, was mir bekannte und fremde Konzertbesucher zu den beiden Aufführungen gesagt haben: "grandios"; "fulminant"; "pompös"; "der Chor hat mir am besten gefallen"; "ich hätte Lust, auch in Deinem tollen Chor mitzusingen, aber der Chorleiter nimmt mich bestimmt nicht, weil ich nicht so gut Noten lesen kann"; "das war genau das Richtige für meine Seele"; aber auch 5mal : "Das Orchester war oft zu laut" und von einer Chorsängerin, die das Requiem auch gerade mit ihrem Chor probt: "Warum war das Orchester so groß? Ihr habt an manchen Stellen ganz schön geschrien, um durchzukommen". K.S.

......Wir waren wieder einmal begeistert, es hat uns sehr gefallen! .......... Umso mehr freut es uns, dass es dem Kritiker dieses Mal auch gefallen hat.(Anm. ...waren ebenfalls bei Carmina Burana 4/2013.) ... M.R. 19h Konzert

06.10.   ..... ein fantastischer Service nach einem hörenswerten und bewegenden Konzert!  U.W. 19h Konzert  

.....vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Kartenreservierung. Von unseren Plätzen hinter dem Gitter hatten wir gute Sicht und entsprechenden Hörgenuss. Der Kritik des Kölner Stadtanzeigers stimmen wir voll zu. H.u.K.Sch. 19h Konzert 

........von der Aufführung des Requiems von Verdi waren meine Frau und ich sehr beeindruckt. Es war ein großes Erlebnis für uns, dabei sein zu können. Ihr Chor, aber auch überwiegend die Solisten haben uns sehr gut gefallen. Ich denke, dass die Presse ähnlich urteilen wird. - ...es bleibt, was alle Mitwirkenden dem Publikum geboten haben. Es war ein Erlebnis, das sich einprägt. J.P. 14h Konzert 

08.10.   ....vielen Dank für die Rezension - wir waren auch begeistert von dem Konzert, ebenso wie meine "Gesangsschwester" G.Sch., um die Sie sich ja sehr bemüht haben, vielen Dank auch dafür. Es war ein tolles Erlebnis, für mich besonders, weil ich das Stück ja gut kenne und die Melodien selbst nach der langen Zeit sofort wieder präsent waren. D.H. 19h Konzert  

..... was für ein schönes Konzert am 3. Oktober. Es war ja kaum zu glauben, dass auch die zweite Aufführung so gut besucht war und soweit ich sehen konnte, gab es absolut keine freien Plätze mehr. Sicher sehr schön für Sie alle. Ich müsste wirklich lügen, wenn ich sagen würde, dass man es gehört hätte, dass Sie alle an dem Tag schon einmal eine Aufführung dieses, weiß Gott für alle Beteiligten nicht einfachen Stücks, leisten mussten. Chor und Orchester waren alles in allem für meinen Geschmack tadellos. Alle Achtung!   Auch bei den Solisten gab es nichts auszusetzen, wenn man bedenkt, wie schwer das Stück für jeden einzelnen ist und wie stark die vier gefordert sind. Einzig beim Bass würde ich ein paar Abstriche machen, aber wie gesagt, das Stück ist ja so schwer und man muss auch immer sehen, wen man sich leisten kann. Aber das ist nun wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau. Ich hoffe, Sie waren auch zufrieden mit dem Ergebnis und die Sache war nicht zu anstrengend für Sie alle, so dass auch Sie es beim zweiten Mal noch etwas genießen konnten. Die Stimmung im Chor schien jedenfalls gut zu sein, ich habe viele zufriedene und glückliche Gesichter gesehen..... U.F. 19h Konzert

.......Stellvertretend für viele positive Äußerungen möchte ich eine skizzieren: Am Morgen nach dem Konzert rief mich eine Zuhörerin des Abendkonzertes an, um durch mich dem ganzen ausführenden Ensemble zu danken für dieses 'großartige‘ Erlebnis. Sie erläuterte das mit vielen Einzelbeobachtungen, die mir zeigten, wie konzentriert sie zugehört hatte. Ihre höchste Anerkennung und schönstes Lob aber will ich hiermit weitergeben: Sie kennt Verdis Requiem genau, hat es selbst als Choristin gesungen, doch - so sagte sie - noch nie habe sie das Werk so intensiv erlebt wie an diesem Abend. Sie sprach ausdrücklich auch für ihre Sitzumgebung, die sie in gleicher Weise ergriffen erlebte. Wir dürfen uns freuen: Die alten Texten des Requiems, gefasst in Verdis Musik, haben in unserer Darbietung die Zuhörer gebannt und tief berührt. DKA 

                

 

                                    Resonanzen

                                            20. April 2013 Carmina Burana, Kölner Philharmonie

         Foto: N.H. 56c                 

 

20.April 13  ......noch sehr beeindruckt möchte ich von der Rückfahrt aus sehr herzlich dem gesamten Chor meine herzlichsten Glückwünsche aussprechen. Es ist zu hoffen, dass sich diese neue Bearbeitung der Carmina Burana durchsetzten kann, da es sich wirklich um eine ausgezeichnete Neufassung handelt. Herzliche Grüße an Sie und den gesamten Oratorienchor ......   Ch.K.

21.April 13 .....vielen Dank für das schöne Konzert, das wir gestern in der Kölner Philharmonie erleben durften. Die Plätze waren hervorragend, wir konnten sehr gut sehen und hören. Der Saal ist architektonisch und von der Akustik her etwas Besonders. Da haben sich die Architekten wohl bei den alten Griechen inspirieren lassen !... Wir freuen uns schon jetzt auf zukünftige Konzertgenüsse !  W.R. Dü 

21.April 13 ....Konzert - es hat uns super gefallen - es war ganz toll und voller Leben.....   D.T. Kr. 

22.April 13 .......ich möchte dir vielmals danke sagen für das tolle Konzert! Es war eine großartige Aufführung und meine Tochter und ich waren hingerissen. Es ging mir so unter die Haut, dass ich richtig eine Gänsehaut bekommen habe, was in meinem Alter ja nicht mehr so schnell vorkommt. Ich habe die Carmina Burana ja schon öfters gehört und meine Kinder haben sie mit dem Chor in der Schule aufgeführt und mein Sohn als Schlagzeuger mitgespielt, und das Stück hat mich immer begeistert, aber das war mit eurem Chor und den sagenhaften Instrumentalisten am Samstag wirklich ein außergewöhnlicher Musikgenuss! Schade, dass ihr das Konzert nur einmal aufführt. Ich hätte es gerne noch anderen Bekannten weiterempfohlen! Sei gedankt für deine/eure sicherlich anstrengenden Proben und euren wahnsinnigen Einsatz, aber es hat sich wirklich gelohnt. Ihr habt für uns mit eurer Musik für ein paar Stunden die Welt verzaubert  !  A.M.   

22.April 13 ...Das Konzert war ein großartiges Erlebnis, Chor, Solisten und besonders auch die Percussions - Musiker haben ein hervorragendes Musikereignis geboten; der Schlussbeifall hat das eindrucksvoll gezeigt ! .....  H. u. J. K., Köln

22.April 13 ...... es war ein wunderschöner Abend in der Philharmonie, die Instrumente, die Chöre und die Liedtexte, alles hat gepasst, eine sehr gelungene Aufführung!    Ch.F. 

23.April 13  ...... ein paar mal habe ich die Carmina schon gehört, aber eine so tolle Aufführung wie diese, habe ich noch nie gehört. Es war umwerfend. Die Instrumentierung hat mir so gut gefallen. Von "Z" konnte ich den Musikern besonders gut folgen; die Akzentuierung vom Chor beim Singen........ es war wunderbar !  Ich war die erste, die Bravo rief ! - - Weiter so ! ! !         U.U., Berg.Gladbach

23.April 13 .....in der rappelvoll besetzten Philharmonie erlebte ich die Carmina burana in der  großartigen und einmaligen Besetzung, wie es kaum oder sonst nie zu erleben ist.   .....Ich danke allen für dieses einmalige Geschenk und wünsche weiterhin Freude am Chorsingen.    I. Th., Elsdorf  

24.April 13 ..... Konzert - hochinteressant die Mallet-Instrumente in der neuen Fassung zu hören und die Spieler mit den Augen zu begleiten – der Chor sang sehr homogen und temperamentvoll. Die Rhythmik des Werks kam gut zur Geltung, ein Genuss. - Eine insgesamt gelungene Aufführung - bin begeistert ! ...... habe früher selbst die Carmina burana gesungen, bin seit vielen Jahren Liebhaberin der Chormusik und hatte schon oft die Gelegenheit die Carmina zu hören.  E.v.Z., BGL

25.April 13  ..... von unserem Köln-Kultur-Trip wieder zurück, senden wir Ihnen liebe Grüße aus dem Spessart. Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen, es war ein großartiges Erlebnis, das wir sehr genossen haben. Wir sind beide Chorsänger und haben vor Jahren Carl Orff gesungen, - wir wissen welche Leistung Ihr Chor erbracht hat ! ....   O.u.P. S., LOH

26.April 13    Zunächst einmal zu "Carmina". Ich war tatsächlich überwältigt. Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast, aber ich war eine der Ersten, die stehend ihrer Begeisterung Ausdruck verliehen haben. Vor lauter Applaus habe ich meine Hände noch lange Zeit später gespürt. 

Der Artikel aus dem KStA vom 24.04.13 hat mich geschockt. Dem Inhalt dieses Artikels nach waren Kritiker und ich auf völlig unterschiedlichen Veranstaltungen. Das Publikum lässt sich zu minutenlangen Begeisterungsstürmen hinreißen und die Kritiker werden ihrem Ruf wieder einmal mehr als gerecht. Was haben sie wohl gemacht. Sich heimlich aus der Philharmonie geschlichen, um nicht angesteckt zu werden von der Begeisterung?........., ich danke dir bzw. euch für einen weiteren unvergleichlichen Abend. Ich war hingerissen von der Musik, die mir durchgängig sehr gut gefiel. Es war nichts dabei, was mir missfallen hätte. Das Gesamtkonzept war - wieder einmal - ein besonderes musikalisches Erlebnis.      C.C.

27.April 13   ......ganz lieben Dank für die mir gesandten Informationen. Es war in der Tat ein sehr schönes und gelungenes Konzert, das wir wirklich genossen haben. Meine Frau sagte am Ende, dass sie das Ganze noch einmal hören könnte, so gut habe es ihr gefallen. J.P. Hi

02.Mai 13   Von Ihrem Konzert waren wir schlichtweg begeistert. Die Leistung des gesamten Ensembles war einfach grandios. Ich denke, in der Formation werden wir eine Carmina nie wiedersehen und -hören. Unter den vielen Bravo-Rufern waren auch wir lauthals dabei.    -    Das nachhaltige Erlebnis wird auch nicht geschmälert durch eine katastrophale Rückfahrt. Da ausgerechnet unser Regionalexpress ausfiel, sind wir (natürlich ohne jedwede Information) mit 3x Umsteigen(!!!) nachts um 01:50 Uhr in D. gewesen.     P.B., DIN

                                                                                  * * * * *

Mittwoch, 24. April 2013  Kölner Stadt-Anzeiger 

CHORKONZERT

Carmina Burana einmal anders 

Von Carl Orffs "Carmina Burana" gibt es neben der geläufigen Orchesterfassung auch eine Kammerversion mit zwei Klavieren und Schlagzeug. Ein neues Arrangement aus der Feder des Kölner Perkussionisten Tibor Herczeg stellte jetzt der Oratorienchor Köln unter Andreas Meisner in der Philharmonie vor. Xylo- und Metallophone treten hier markant in den Vordergrund; Orffs bajuwarisch sinnenfrohem Mittelalter wird so auf reizvolle Weise eine Prise ostasiatischer Gamelan-Tradition beigemischt. Erstaunlich nah auch die Schlagzeugwerke von Per Norgard, Richard Rodney Bennett und Steve Reich, die Herczeg und seine Kollegen vom Kölner "mallArt ensemble" als Vorprogramm präsentierten.

Es war aber leider unüberhörbar, dass den Vorzügen der neuen Fassung gravierende Nachteile entgegenstehen. Im substanzarmen und rasch verebbenden Klang der Stabspiele lassen sich Melodik und Harmonik des Originals überhaupt nicht abbilden. Dem Chor, auf konsonantenfreudige Artikulation getrimmt, fehlte nahezu völlig das tragende Fundament. Vor allem die etwas schwachbrüstige Herrenriege hätte der Unterstützung durch starke Basslinien dringend bedurft. Sopran-Solistin Netta Or kam mit den Problemen des diffus vernebelten Instrumentalklangs deutlich besser zurecht als ihre Kollegen Alexander Schneider (Altus) und Werner Volker Meyer (Bariton). Der vorzügliche Mädchenchor am Kölner Dom sang rein und hell von ziemlich unziemlichen Dingen.

(rü)    Alle Rechte vorbehalten - © Redaktionsarchiv M. DuMont Schauberg

                                                                                                                                                                                    Foto: N.H. 48a   

      

Dienstag, 23. April 2013   Kölnische Rundschau  
                                                                                                                                                          

  Foto: N.H.59a                                                                                                                                                      

Der Oratorienchor brillierte in der Trinitatiskirche    

Aufführung des Requiem von Gabriel Fauré und des davon inspirierten Requiem von Maurice Duruflé
30.11.2012

Bevor in der Adventszeit das Kirchenjahr neu beginnt - mit der Freude auf die Geburt Jesu - gibt es noch den eher traurigen Monat November, mit melancholischen Gedenkterminen welt-licher und kirchlicher Prägung: mit dem Gedenktag zur Reichspogromnacht, dem Buß- und Bettag und dem Ewigkeitssonntag.

Bis auf den letzten Platz besetzt: die Kölner Trinitatiskirche am Filzengraben                                                                                             

  

Leuchtkraft ins evangelische Deutschland
im Programm der Kirche widerspiegeln, die volkstümlich mitunter der „protestantische Dom“ genannt wird: die Kölner Trinitatiskirche, welche Präses Nikolaus Schneider unlängst als einen Leuchtturm bezeichnete, der „nicht nur in der Landschaft der Rheinischen Kirche sondern in der gesamten EKD – nur noch vergleichbar mit der Dresdener Frauenkirche oder dem Berliner Dom“ ins evangelische Deutschland strahle.                                 

Thematisch stimmiges Konzert
Der Vielzahl unterschiedlicher Gottesdienste in den zahlreichen Gemeinden des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region setzte die Trinitatiskirche am Volkstrauertag ein thematisch passendes Konzert entgegen: der Oratorienchor Köln und das Neues Rheinische Kammerorchester Köln führten unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner, Domorganist am Altenberger Dom, und mit hochkarätigen Solisten das Requiem von Gabriel Fauré und das hiervon offenkundig inspirierte Requiem von Maurice Duruflé auf.

Siebenstimmiger Schlussakkord
Die Werke wurden unter der Leitung von Andreas Meisner sehr facettenreich herausgearbeitet, vom raumfüllenden Fortissimo bis zum kaum mehr hörbaren Pianissimo. So endet auch Duruflés Requiem mit einem siebenstimmigen Schlussakkord, der sekundenlang stehen bleibt, bis er langsam verhallt. Hier wird hörbar, dass die Bitte nach ewiger Ruhe, mit dem das traurige Requiem ausklingt, nicht weit entfernt ist von der hoffnungsvollen Stillen Nacht. Das Publikum applaudierte lang und angetan.
    

Übergang in die Zeit des Advents
Eine gute Wahl – nicht nur, weil diese Stücke verhältnismäßig seltener aufgeführt werden als etwa die Requien von Wolfgang Amadeus Mozart und Guiseppe Verdi. Vor allem sind die Werke versöhnlicher – beide enden etwa mit dem Hymnus In Paradisum und der Bitte: „Chorus angelorum te suscipiat,/ et cum Lazaro, quondam paupere,/ æternam habeas requiem“ („Der Chor der Engel möge dich empfangen,/ und mit Lazarus, dem einst armen,/ mögest du ewige Ruhe haben.“) So eignet sich das Werk hervorragend für einen harmonischen Übergang in die hoffnungsfrohe Zeit des Advents.

Kirche bis auf die Emporen gefüllt
Der Oratorienchor ist hierbei für dieses Trauerkonzert an dieser exponierten Stelle der verbandlichen Trinitatiskirche ein würdiger Vertreter des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Seit 1957 immerhin gibt es dieses Gesangsensemble, das zu den größeren Kölns zählt, – und immer war der Chor eng mit der Evangelischen Kirche verbunden. Gegründet wurde er noch als „Chorgemeinschaft im evangelischen Stadtkirchenverband“, mittlerweile ist er ein eingetragener Verein.
Der Zuspruch war hoch, so dass die Kirche bis auf die Emporen gefüllt war. Chor und Orchester hatten sich hierbei nicht, wie üblich, im Altarbereich aufgestellt, sondern im Eingangsbereich. Das führte zum etwas befremdlichen Anblick von Kirchenbesuchern, die mit dem Rücken zum Altar saßen, teilweise in der Apsis selbst, sowie einem Altar, der als Mantelablage einen unüblichen Nutzwert hatte. 

Glanz dreier Solisten
Der Begeisterung für die musikalische Darbietung tat dies jedoch keinen Abbruch. Die Nähe von Chor und Orchester zum Organisten Richard Brasier an der Klais-Orgel der Trinitatiskirche optimierte vielmehr das Zusammenspiel. Glänzen durften auf einem hervorragenden Klangfundament die Solisten Friederike Britsche (Sopran), die sich insbesondere im Pie Jesus bei Fauré hervortat, Charlotte Quadt (Mezzosopran), die ihr ganzes Können im Gegenstück bei Duruflé zeigen durfte, und Vinzenz Haab (Bariton) mit dem Libera Me von Fauré als Prunkstück. 

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http://www.kirche-koeln.de/aktuell/artikel.php?id=3406  

  Resonanzen

Fauré-Duruflé-Requien-Konzert 18. Nov. 2012

19.11.2012.......es war wieder einmal ein Genuss, den Musizierenden zuzuhören! Sehr einfühlsam wurden uns die Werke dargeboten, ohne falschen Pathos, einfach wunderschön! - Meine Begleiterin,die selbst in einem Chor mitsingt, empfand -genau wie ich- das Konzert als sehr passend zum Totensonntag.... Ihnen ein "Danke schön" für den Abendgenuss. R.R. Berg. Gladbach 

.....Das gestrige Konzert in der Trinitatiskirche war wunderschön, Ihnen herzlichen Dank ....und "Ihrem" Chor für ein exzellentes Konzert. - Also: Es war ein Ohren- und Augenschmaus - ein Erlebnis, das bei mir und meiner Frau, die anhand des Programms die Texte sehr gut nachver-folgen konnte, noch lange nachwirken wird. Ich denke, das musste gesagt werden...., und ich hoffe/wir hoffen, noch das ein oder andere von Ihnen und Ihrem Chor zu hören. Doch erste einmal wünsche ich Ihnen noch einen besinnlichen November und eine leuchtende Vorweihnachtszeit..... D.O. Köln 

.....Auch wir waren von der Aufführung sehr angetan. Ich selbst freue mich schon auf Carmina-Burana-Aufführung. Diese werde ich ganz sicher im Rahmen meines Chor-Abos besuchen...... D.K. Köln

9.12.2012 ..... das Konzert hat mir sehr gut gefallen und die neue Sitz-ordnung war wegen dem verstärkten Einsatz der Orgel sicher ganz sinnvoll. Allerdings bin ich nicht sicher, ob mir das für alle Konzerte so gefallen würde. Aber das muss man dann sehen...... Mit der Auslastung waren Sie sicher auch sehr zufrieden, denn soweit ich sehen konnte, war das Konzert total ausverkauft. Es hat mich auch sehr gefreut, beide Werke in einem Konzert zu hören und dabei hat mir besonders die Solistin im Duruflé gefallen, die sehr schön gesungen hat. Ich habe das schon von Sopranen gehört, aber eine tiefere Stimme passt für meinen Geschmack irgendwie doch besser. Und mit der Leistung des Chores waren Sie sicher auch sehr zufrieden. Ich jedenfalls fand den Chor sehr gut vorbereitet und klang schön.....  U.F. Berg.Gladbach  

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