Resonanzen

Samstag, 19. Mai 2012         20.30 Uhr -  ca. 22.00 Uhr

ALTENBERGER DOM,  Odenthal  Eröffnungskonzert des Altenberger Kultursommers

Johannes Brahms: Haydn-Variationen zum „Chorale St. Antoni“ op. 56a        Dirigent: Werner Ehrhardt

Jules Massenet:  'LA TERRE PROMISE'  /  Das verheißene Land                         Dirigent: Andreas Meisner

 

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 20.5.12 .....ganz herzlichen Dank nochmals für die Karten für dieses wundervolle Erlebnis! !  Das ganze Konzert war ein Augen- und Ohrenschmaus, ein Fest für die Sinne! Und dann noch an diesem wunder-vollen Ort. Wir waren restlos begeistert! - Wenn nochmals ein solches Konzert ansteht, dann informiere mich doch bitte wieder. Dafür fahre ich sogar in die "verbotene Stadt"..... W.R. Düsseldorf  .......ich stehe noch ganz unter den Höreindrücken des gestrigen Massenet-Konzertes im Altenberger Dom. Auf diesem Weg möchte ich mich herzlich bedanken für diese spannende Aufführung und speziell bei Ihnen, da ich ohne Ihre E-Mail mit dem Hinweis sicherlich nicht nach Odenthal gekommen wäre.... Gestern Abend, als ich auf dem Heimweg war, war ich froh, dass ich das Konzert doch besucht habe. Es war wirklich eine Glanzleistung aller Beteiligten; allen voran natürlich des Oratorienchores und der Gäste aus Frankreich, absolut beeindruckend und nicht nur im "Jericho-Teil". Wenn möglich, können Sie ein großes Lob gerne auch an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Besonders hervorheben möchte ich auch noch, dass es auch außerhalb der großen Musikmetropolen, wie Berlin oder München, noch solch unbekannte Werke zu entdecken gibt, gerade auch bei den immer wieder diskutierten Einsparungen im Kulturbereich. Hier in Duisburg haben wir, wie Sie vielleicht gelesen haben, genau solch eine Diskussion die Oper und die Philharmoniker betreffend. Wer, wie ich, Massenet nur durch ein oder zwei Opern kennt, dürfte gestern eine ganz andere Seite kennen gelernt haben.     F.S. Duisburg  ..........das war ja `mal wieder ein großes Erlebnis im Altenberger Dom!         ....das Live-Konzert war überwältigend. Ich bin froh, dass ich es erlebt habe, den so bald wird das Werkwohl nicht mehr in greifbarer Nähe aufgeführt. Das Chorwerk und die ausführenden Chöre waren grandios: vier franz. Chöre und der Oratorienchor Köln, was für eine Leistung und das war doch sicher auch anstrengend zumal Sie das Werk ja schon zweimal in Frankreich gesungen hatten. Ich höre zwar die Haydn-Variationen auch ganz gerne, aber Herr Massenet hätte sich ruhig etwas mehr Mühe in Richtung auf ein abendfüllendes Werke geben können; aber dann hätten Sie vielleicht im wahrsten Sinne des Wortes zu viel gekriegt! Tadellos auch die Neue Philharmonie Westfalen, starke Pauken, starkes Schlagzeug, tolle Bläser und Streicher. Super die sieben Signale aus dem off, ich bin ja fast vom Stuhl gefallen und dann ihre Jahwe-Rufe und der spitze Schrei; da kommt ja - wenn der Vergleich erlaubt ist - der Barrabam-Ruf in der Matthäus-passion kaum noch mit. Die Solisten nicht zu vergessen: zwei sehr gute Herren - und die Dame war auch nicht zu verachten! Loben Sie Herrn Meisner; aber von ihm habe ich ja in der Vergangenheit immer nur Gutes gehört......... W.M., Bad Neuenahr22.05.2012     ....war das toll! - Danke, daß Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben........    Es war für meinen Mann und mich rundherum ein wunderbares langes Wochenende. Habe nochmal nachgelesen in einer Autobiographie Massenets wo es heißt: „Siebenmal unterbrechen dabei die schallenden Klänge der sieben Basstuben einen Marsch. Dieser endet schließlich mit dem Einstürzen der Mauern jener berühm-ten Stadt, dem Bollwerk Judäas, zerstört und eingenommen durch die Hebräer. Der gewaltige Orgeldon-ner der großen Orgel von Saint-Eustache wurde nur vom brausenden Fortissimo der gesamten Sänger-schar übertönt.“Der „Donnerhall“ klang noch gut nach....        Toll fand ich den Bariton, auch von seiner Persönlichkeit. G.P. Düsseldorf  4.6.2012 .....Es war eine tolle Aufführung. Meine Frau und ich haben das Konzert sehr genossen.      W.F. Köln16.6.2012     ....bitte entschuldigen Sie, dass ich mich nach dem Konzert noch gar nicht wieder gemeldet habe. Sicher waren Sie auch mit dem Konzert sehr zufrieden; ich jedenfalls fand es sehr schön und gelungen. Zwar ist die Akustik im Dom nicht gerade einfach, aber die beiden Dirigenten haben das doch ganz toll gemeistert, zumal es für Herrn Meisner mit den Chormassen noch eine Idee schwieriger war. Aber das Ergebnis war schon sehr beeindruckend und ich bin froh, dieses selten gespielte Stück auf die Art kennengelernt zu haben.... U.F. Berg.Gladbach  

asd

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