Sonntag (Volkstrauertag), 18. November 2012  um 16.00 Uhr

TRINITATISKIRCHE KÖLN,    Filzengraben 4  (Nähe Heumarkt)

 

Gabriel Fauré         Messe de REQUIEM op. 48, kleine Fassung

Maurice Duruflé     Messe de REQUIEM op. 9

für Soli, Chor und Orchester

 

Friederike Britsche, Sopran

Charlotte Quadt, Mezzosopran

Vinzenz Haab, Bariton

Oratorienchor Köln

Richard Brasier, Orgel

Neues Rheinisches Kammerorchester Köln

Andreas Meisner, Dirigent

 

Das Requiem von Gabriel Fauré ist eine Totenmesse ganz eigener
Prägung. Über dem ganzen Werk liegt eine Art milder Trauer, womit
dem Komponisten ein friedvolles Bild des Todes gelang. Das Werk
klingt in einem engelhaften »In Paradisum« aus. 

Duruflés Requiem ist sicherlich durch das Requiem von Fauré beeinflusst.
Gleichwohl findet der Komponist eine völlig eigene wunderschöne
Tonsprache, besonders durch die Einbeziehung von gregorianischen
Elementen. Harmonik und Sinn für Klangfarben runden das
Meisterwerk ab. Eine der schönsten und ergreifendsten Requiem-
Kompositionen des 20. Jahrhunderts.